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„Geht denn gar nichts mehr voran?!“

Planungsphase braucht noch Zeit

Während in den Wochen und Monaten nach dem Brand ständig Fortschritte zu sehen waren, geht seit Anfang des Jahres nicht mehr viel voran. Dieser Eindruck entsteht leicht und ist doch ganz falsch.

Die Arbeit, die gerade getan wird ist nur sehr unauffällig und ohne sichtbare Auswirkungen. Aber umso wichtiger für die nächsten Schritte, die ab dem Herbst in Angriff genommen werden.

Das Gerüst, das momentan den ganzen Innenraum verstellt, dient in erster Linie dazu, die Schäden an den verbliebenen Mauern und Säulen zu untersuchen und dann zu beheben. Diese Untersuchungen sind inzwischen abgeschlossen. Es gibt nun genaue Karten von allen Schadensstellen, auf denen farbig markiert ist, wie gravierend die Abplatzungen oder Risse sind und wie die Stabilität des Sandsteins zu bewerten ist. Auch die Entwicklung der Feuchtigkeit wurde gemessen. Die Lüftungsanlage und der bisher trockene Sommer haben viel geholfen.

Momentan sitzen nun die Architekten (dazu mehr weiter unten), der Statiker und die Firma ProDenkmal darüber, wie die Schäden behoben und die Oberflächen hergerichtet werden. Diese Pläne müssen dann zur Genehmigung an die Denkmalschutzbehörde eingereicht werden. Parallel dazu werden Firmen ausgesucht, die die Arbeiten ausführen können. Im Spätsommer ist dann damit zu rechnen, dass diese Arbeiten beginnen.

Parallel dazu, und inzwischen natürlich auch miteinander verschränkt, laufen die Planungen zur Neugestaltung des Innenraums, der Sakristei und der Außenanlagen. Auch die Säuberung des wenig beschädigten Chorraums ist in Vorbereitung. Dazu wurden bereits Proben gemacht, welches Verfahren am schonendsten mit dem Sandstein und den alten Putzen umgeht.