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Das Gemeindebüro ist besetzt:
Montag, Donnerstag, Freitag
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(Die Kirche ist offen: Sommerpause 19.8. - 8.9.
Montag 11-17 Uhr
Mittwoch, Freitag 15 - 20 Uhr
Samstag 11 - 15 Uhr)

 

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Bedford-Strohm interessiert sich für Pläne der Gemeinde

Der EKD-Ratsvorsitzende besucht die verbrannte St. Martha Kirche

Heinrich Bedford-Strohm mit Pfarrer Dieter Krabbe bei der Besichtigung vom Kirchhof aus (Foto: Rieger)

Nach der Besichtigung der im Wiederaufbau befindlichen Kirche wurde es beim Kaffeetrinken im Gemeindebüro lebendig. Die Idee einer Vesperkirche in der Nürnberger Innenstadt gefiel dem lutherischen Landesbischof gut. Pfarrer Krabbe betonte, dass ein solches Projekt nur in ökumenischer Verbundenheit gelingen könne.

Am Samstag, den 7. Februar, hat der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm die St. Martha Kirche besucht. Er folgte damit einer erst jüngst ausgesprochenen Einladung von Pfarrer Krabbe, bei Gelegenheit einmal vorbei zu schauen. Um Eine gute Stunde nahm sich Bedford-Strohm Zeit, die verbrannte Kirche zu besichtigen und sich vom Presbyterium über die Pläne zum Wiederaufbau informieren zu lassen.

Im Gemeindebüro war dann noch Gelegenheit für ein Gespräch über die Zukunft der Gemeinde. Besonders interessiert zeigte sich der lutherische Landesbischof an den Plänen, durch die Neugestaltung des Innenraums eine Vesperkirche möglich zu machen. Zufällig hate er gerade ein paar Tage vorher die erste bayerische Vesperkirche in Schweinfurt besucht und sich dort von der tollen Organisaion und dem erfreulichen Gelingen der zeitlich begrenzten Aktion überzeugen können.

Die Evangelisch-Lutherische und die Evangelisch-reformierte Kirche in Bayern sind nicht nur kirchenvertraglich miteinander verbunden, sondern pflegen auch ein sehr gutes Verhältnis. Die Evangelisch-reformierte Kirche in Bayern hat sich 1989 mit der reformierten Landeskirche in Nordwestdeutschland mit Sitz in Leer/Ostfriesland vereinigt, um Mitglied in der EKD zu sein – vorher war sie als eigenständige Landeskirche dafür zu klein. Insofern ist der Besuch des EKD-Ratsvorsitzenden auch in dieser Hinsicht ein schönes Zeichen.


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