Eine Schule in Guatemala braucht unsere Hilfe

Die Schule von Aldea Laura ist gefährdet. Unser Gemeindemitglied Lisa Wagner ist dort engagiert und bittet um Spenden.


Schülerinnen der Schule in Guatemala (Foto von der Homepage)

Seit 30 Jahren gibt es die Schule für 280 Kinder im Hochland von Guatemala. Nicht nur Unterricht, sondern auch zwei Mahlzeiten und medizinische Betreuung bietet die deutsche Initiative in der armen bergigen Gegend.

Aktuell ist der Betrieb für dieses Jahr 2026 gesichert. Allerdings sind empfindliche Einsparungen nötig. Um den Bestand der Schule langfristig zu sichern, wären spenden aber wichtig. Die Schule liegt in einem der ärmsten Regionen Guatemalas. Bildung, regelmäßige Mahlzeiten und eine sichere Umgebung – für viele dieser Kinder ist diese Schule der einzige Ort, an dem sie lernen, essen und einfach Kind sein dürfen.

Wegen stark gestiegener Kosten für Gehälter, Lebensmittel und Materialien fehlen Mittel, um alle Lehrkräfte ausreichend zu bezahlen und die tägliche Versorgung mit Schulmahlzeiten zu garantieren. Der Vorstand des Aldea Laura e.V. schreibt: Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass:

  • 280 Kinder weiterhin unterrichtet werden können
  • täglich nahrhafte Mahlzeiten auf den Tisch kommen
  • ein geschützter Ort des Lernens und Wachsens erhalten bleibt

Bitte helfen Sie uns, diesen Kindern ihre Zukunft zu bewahren. Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Solidarität in dieser schwierigen Zeit.
Sie können über den Link bei betterplace.org spenden oder über das Konto der Gemeinde (Verwendungszweck: Aldea Laura, dann bekommen Sie auch eine Spendenbescheinigung)

Unser Gemeindemitglied Lisa Wagner war 2024 in Guatemala und hat die Schule besucht. Sie arbeitet im Vorstand des Vereins mit. Insofern haben wir Informationen aus erster Hand. 
Mit hoffnungsvollen Grüßen