Süße Lichtblicke

Rückblick auf die Fränkische Predigtreihe 2026 anhand der Kuchen von Manuela Mevissen


Die Prediger*innen aus vier fränkischen Gemeinden machten sich Gedanken über die Licht-Metaphern in der Bibel und die Presbyterien Manuela Mevissen buk jeden Sonntag einen passenden Kuchen. Vielen Dank für die Versöhnung und das Appettitmachen auf nächstes Jahr!

Süße Lichtblicke

Die diesjährige Fränkische Predigtreihe brachte verschiedene „Lichtblicke“ zur Sprache. Und unsere Presbyterin Manuela Mevissen gab sich die Challenge, zu jeder Predigt passend einen oder auch zwei Kuchen zu backen.

Guy Clicqué machte mit seiner Predigt über unterschiedliche Auffassungen von Recht den Auftakt.

Unter dem Leitwort „Lux lucet in tenebris – Das Licht leuchtet in der Finsternis“ lebten die Waldenser jahrhundertelang in Verfolgung und Unterdrückung. Stefania Scherffig deutete in ihrer Predigt das Wappen und den Spruch aus der Bibel.

Für unser Wohlbefinden benötigen wir das Licht. In der Finsternis können wir nicht auf Dauer leben. Über die zentrale Botschaft Jesu von der Liebe Gottes predigte Kurt-Werner Schuppener

 

Mit dem brennenden Dornbusch beginnt die Geschichte, die nicht nur Mose zur Lichtgestalt werden lässt. Simon Froben predigte über Gott, der im Dunkel wohnt.

Mit einem Brot und einem Krug Wasser stärkte Gott den Elias, bevor er ihn auf eine vierzigtägige Reise schickt. Über diese Geschichte voller Lichtblicke predigte Leo Deisenhofer 

Die verschiedenen Lichterfeste und ihre vergleichbaren Bedeutungen weltweit waren Thema der Predigt von Georg Rieger.

Ein himmlisches Licht verändert Saulus und macht ihn zum Paulus – auch genannt: das Damaskuserlebnis und ausgelegt von Silke Brenningmeyer-Beneken

Gudrun Kuhn stellte sich in ihrer Predigt dem Bild vom ewigen Licht und was es heißt, den Tod zu verstehen.

Und? Haben Sie schon Appetit auf die nächste Predigtreihe? (gr)